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07. Apr 2007  Comments [4] | Email | Nach oben
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o.lenz
Sunday, 18 July 2010 15:09
ja hallo, ich finde es so erlebnisreich hier immer mal wieder reinzuschauen und einige setzten den guten mann hier unter DRUCK, daß ist nicht gut GEMEINDE.
Leben und Leben lassen.
wenn jemand eine schnelle antwort will dann soll er/sie sich bei einem architekt vor ort rat holen.
mediales ausbeutertum gibt es schon genug.Immer schön durch die Hose atmen :)
Kremer
Friday, 13 April 2012 15:17
Im Wohnzimmer unser EW (1. OG) ist ein 3-teiliges bodentiefes Fenster (3m breit) eingebaut welches links und rechts fest verglast ist. Der mittlere Flügel ist zu öffnen. Vor dem Fensterelement ist von außen ein Schutzgitter in der Fensterlaibung angebracht.
Unser Problem:die beiden äußeren Fensterteile lassen sich aus der Fensteröffnung heraus von außen nicht putzen. Das Grundstück der unteren Wohnung dürfen wir nicht betreten. Wie können wir Abhilfe schaffen. Die Restzahlung des Kaufpreises haben wir zurückgehalten.
Doris Kolassa
Wednesday, 20 June 2012 18:56
Sehr geehrte Architekten,

die 'andere' Hälfte meines Doppelhauses ist vom neuen Besitzer abgebrochen worden; dort soll teilweise ein neues Haus (mit Zwischenfuge und Unterkellerung) errichtet werden. Meine Fragen:

1. Beim Abriss ist auch mein Ortgang entfernt worden. Da dadurch mein Dach offen lag habe ich einen Dachdecker kommen lassen um (provisorisch) das Dach gegen Regen und Tiere etc. zu schützen. Muss diese Kosten mein Nachbar tragen? (Es ist mir klar, dass ich die späteren Kosten für die Isolierung der dann teils freistehenden Giebelwand und die Anlage eines neuen Ortgangs tragen muss).

2. Wie kann/soll ich meine nun freiliegende Zwischenwand schützen, d.h. den Teil, 'an' den die neue Doppelhaushälfte gebaut werden soll? Derzeit ist das einfach Mauerwerk, d.h. da dies vorher eine Innenwand war, ohne jegliche Isolierung (kein Putz, Wärme- oder Wasserdämmung). Der Nachbar will in den Zwischenraum Faserplatten einbringen (Lärmschutz) und wird wohl von seiner Seite aus noch zusätzlich dämmen - aber ich komme ja nach dem Neubau nicht mehr an diese Giebelwand heran).

3. Teil dieser Giebelwand ist auch ein Kellerraum, wenn man sich die Giebelwand vom Nachbarn her anschaut sieht man 1. Haus / 2. Haus mit Kellerwand / 3. Haus (d.h. es ist nicht mein ganzes Haus unterkellert - der Nachbar muss vor dem Neubau Hausteil 1. und 3. 'abfangen').
a) Wie sieht so eine Abfangkonstruktion richtig aus?
b) Was mache ich mit meiner Kellerwand (ex-Innen-, nun aber Außenwand)? Ich möchte eine Bitumendichbeschichtung aufbringen (und weiss, dass dies nur diese Seite und nicht die anderen Kellerwände schützen kann), aber muss ich dafür den auf ca. 1m vorhandenen Verputz erst abtragen, oder den Rest der Wand erst aufputzen? Gehen diese Kosten zu meinen Lasten, das Anbringen von EPS Platten auf Kosten des Nachbarn? (die Platten sollen meine Beschichtung schützen und den Lärmschutz herstellen).
c) muss ich die Abfangkonstruktion auch beschichten?
Vielen Dank für Ihre Antworten!
Mit freundlichen Grüßen
D. Kolassa
Dirk Behrendt
Wednesday, 23 July 2014 17:02
Sehr geehrter Herr Architekt,
ich hoffe Sie können mir helfen- wir haben in einer mittleren Großstadt in NRW ein Gebäude erworben, dessen EG und HH bis dato gewerblich genutzt wurden. Wir haben einen Umnutzungsantrag gestellt und die EG/ HH Wohnung erfolgreich in Wohnraum umgewandelt. Im 1.OG des Gebäudes befindet sich eine vermietete Wohnung. Es gibt ausserdem einen zweiten Stock, der nun das Hauptanliegen meiner Fragestellung sein soll: es handelt sich um ein Gebäude von ca. Ende des 19. Jahrhunderts. Es wurde im Kreig erheblich zerstört und danach wieder teilweise aufgebaut. Wie schon beschrieben, EG un dHH zur gewerbloichen Nutzung, 1.OG und die Wohnung im Mezzanin zu Wohnzwecken. Nun planen wir zukünftig das Gebäude in Eignetumswohnungen aufzuteilen, was sich aber nur finanziell lohnt, wenn wir auch tatsächlich drei separate Wohnungen erzielen. Problem ist aber das 2.OG- es handelt sich wie gesagt um eine Mazzaninwohnung, frühere Dienstbotenwohnung mit einer Deckenhöhe von ca. 203cm ( Oberkante Fussboden, Unterkante verputzte Decke).Die Wohnung war beim Kauf des Gebäudes nicht vermietet, wurde aber wohl in der Vergangenheit als Wohnung genutzt. Auch wir nutzen die Wohnung seit 4 Jahren als Wohnung, da wir mit der EG/ HH wohnung noch nicht fertig sind. Wie verhält es sich nun mit der gemäß Baurecht NRW viel zu niedrigen Deckenhöhe? Die Wohnung ist hell und freundlich, grosszügig geschnitten, jedes Zimmer ist mit Fenstern ausgestattet. Auch eine grosse Terasse die gleichzeitig als 2.Rettungsweg anerkannt wäre ist vorhanden. Besteht die Möglichkeit eine Wohnung mit nur 203cm Deckenhöhe als separate Wohnung ausweisen zu können? Wenn wir auf den Betsnadsschutz verweisen sollte dies doch möglich sein- allerdings wurde im Zuge der Umnutzung des EG/ HH dieser Betsandsschutz eventuell aufgehoben?! Lt. Bauamt mussten wir einige Auflagen bzgl. Brandschutz erfüllen die auf ein Gebäude mittlerer Höhe mit 3 Wohneinheiten basieren- allerdings stellte ich fest dass dem Bauamt in dem Umnutzungsantrag, warum auch immer, Unterlagen zur Verfügung standen, die eine höhere Deckenhöhe ausweisen. Also quasi falsche Angaben vcom Architekten gemacht wurden. Zusätzlich sei erwähnt dass ein Deckendurchbruch in den nicht ausgebauten Dachstuhl nicht oder nur mit unwirtschaftlichem Auswand zu erreichen wären, da es sich um Betondecken handelt. Da ich weiss, dass es etliche Fachwerkhäuser mit sogar noch wesentlich niedrigenren Decken gibt, die ohne weiteres als Wohnraum anerkannt werden frage ich mit, ob wir unsere 85qm grosse Mazzanin Wohnung ebenfalls als ETW umwandeln können? Ich hoffe dass die Fragestellung und Situationsbeschreibung klar ist und ich hoffe dass Sie uns helfen können. Vielen Dank im Vorraus sendet Herr Behrendt

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